Deutsche Internationale Schule Tbilissi

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5 Fragen an: Dr. Lika Glonti 17/03/2021

Wir setzen unsere Interviewserie mit den Mitgliedern des Vorstands des Trägervereins der Schule fort. Folgen Sie uns und erfahren Sie mehr über unsere deutschen und georgischen Vorstandsmitglieder, ihre ehrenamtliche Arbeit am Aufbau der Deutschen Internationalen Schule Tbilissi und ihren Blick auf die weitere Entwicklung der Schule.

Diesmal sprechen wir mit dem Vorstandsmitglied Dr. Lika Glonti. Viel Spaß beim Lesen!

Welche Beziehung haben Sie zu Deutschland? Wie sind Sie dazu gekommen, sich für ein deutsches Schulangebot in Georgien zu engagieren?

Ich habe schon als Kind in der Familie Deutsch gelernt, später dann im Kindergarten und in der Schule. Das war bei uns eine Art Familientradition: mein Großvater hatte das damals existierende Deutsche Realgymnasium in Tbilissi absolviert. Als Biologiestudentin war ich fünf Monate lang im Rahmen eines Austauschprogramms an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Später bin ich dann als Doktorandin erneut nach Deutschland gegangen: mit einem Promotionsstipendium des DAAD konnte ich an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München im Forschungszentrum für Neurowissenschaften 1998 promovieren. Meine gesamte Bildungsbiografie ist also aufs Engste mit Deutschland verbunden.

Wie erinnern Sie sich an die allererste Zeit der Schulgründung?

Ich erinnere mich gerne an diese Zeit. Es war sehr inspirierend, auch wenn wir viele Abende in schier endlosen Sitzungen verbracht haben. Aber ich hatte das gute Gefühl, dass ich etwas wirklich Wichtiges mache.

Wie hat sich die Schule seither aus Ihrer Perspektive entwickelt? Und was sind jetzt die größten Herausforderungen aus Ihrer Sicht als Vorstandsmitglied?

Die Schule hat sich beeindruckend entwickelt – und das war nicht so ohne Weiteres zu erwarten. Es gab ja gerade zu Beginn auch viele Risiken und Unwägbarkeiten. Der deutschsprachige Kindergarten hat sich hervorragend etabliert und ist ein Anziehungspunkt für Eltern, die ihre Kinder an die Bildungssprache Deutsch heranführen wollen. Das Kollegium hat sich beständig entwickelt und erweitert, die Schule verfügt inzwischen über eine vorbildliche Infrastruktur. Herausforderungen für die weitere Entwicklung sind aus meiner Sicht die kontinuierliche Qualitätsentwicklung sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte in einem internationalen Kollegium.

Wie sieht Ihre konkrete Arbeit für die Schule aus? Können Sie dazu einen kurzen Einblick geben?

Ich unterstütze die Schule in den letzten Jahren insbesondere in ihrer Kommunikation mit den georgischen Bildungsbehörden. Als Deutsche Schule im Ausland unterliegt sie ja zwei Schulaufsichten: der deutschen und der georgischen. Das ist eine enorme Herausforderung, das wissen wir auch von anderen internationalen Schule im Land. Hier kann ich begleiten und beraten.

Die Arbeit im Vorstand ist ein unbezahltes Ehrenamt. Was sind Sie von Beruf und wo arbeiten Sie, wenn Sie nicht gerade für die Schule aktiv sind?

Als Biologin habe ich lange an der Universität als Dozentin und Wissenschaftlerin gearbeitet. Seit zwölf Jahren bin ich eher in der Bildungspolitik tätig und leite das nationale Erasmus+ Büro. Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa. Georgien kann derzeit insbesondere an Programmen zur Förderung der Hochschulzusammenarbeit und zum Austausch von Studierenden und Professoren teilnehmen. Hier muss man sagen, dass Deutschland ein ganz wichtiger Partner für uns ist.

5 Fragen an: Giorgi Batlidze 11/03/2021

Wir setzen unsere Interviewserie mit den Mitgliedern des Vorstands des Trägervereins der Schule fort. Folgen Sie uns und erfahren Sie mehr über unsere deutschen und georgischen Vorstandsmitglieder, ihre ehrenamtliche Arbeit am Aufbau der Deutschen Internationalen Schule Tbilissi und ihren Blick auf die weitere Entwicklung der Schule. Diesmal sprechen wir mit dem Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden, Giorgi Batlidze. Viel Spaß beim Lesen!

Welche Beziehung haben Sie zu Deutschland? Wie sind Sie dazu gekommen, sich für ein deutsches Schulangebot in Georgien zu engagieren?

In den achtziger Jahren, noch zu sowjetischen Zeiten, gab es in Tbilissi die renommierte 6. Deutsche Schule, die als Vorreiterin einer demokratisch-liberalen Bewegung galt. In dieser Schule wurde intensiv Deutsch gelernt. Deutsch war also meine erste Fremdsprache. Später wollte ich Rechtsanwalt werden und habe ein Jurastudium begonnen. Mein Studium in Deutschland war für mich eine natürliche Weiterentwicklung meiner von der deutschen Sprache geprägten Schulzeit. Hinzu kommt, dass die georgische Gesetzgebung, insbesondere im Privatrecht, stark an deutsche Rechtskonzepte angelehnt ist. Zu guter Letzt habe ich dann auch meine Frau, eine deutschsprachige Juristin, während des Studiums in Deutschland kennengelernt.

Nach Abschluss des Studiums und meiner Rückkehr nach Georgien wollte ich mich in irgendeiner Weise für die deutsch-georgischen Beziehungen engagieren – auch als Dank für die erlebnisreichen Studienjahre in Göttingen. Außerdem war es mir wichtig, weiterhin Kontakt zur deutschen Community zu pflegen. Eher zufällig habe ich von der Absicht erfahren, in Georgien eine Deutsche Auslandsschule zu gründen und dachte mir, dass ich als Jurist dazu einen nützlichen Beitrag leisten könnte. So wurde ich Ende 2009 zum Gründungsmitglied der Vereinigung zur Gründung und Förderung der Deutschen Internationalen Schule Tbilissi.

Wie erinnern Sie sich an die allererste Zeit der Schulgründung?

Der Anfang war extrem spannend, mit vielen Herausforderungen und Ungewissheiten! Wir hatte nichts, was eine Schule ausmacht – keine Organisation, kein Gebäude, keine Lehrer und keine Kinder. Aber wir hatten Entschlossenheit und einen gesunden Optimismus. Und, das war vielleicht das Wichtigste, wir hatten die Unterstützung und das Vertrauen der Eltern.

Wie hat sich die Schule seither aus Ihrer Perspektive entwickelt? Und was sind jetzt die größten Herausforderungen aus Ihrer Sicht als Vorstandsmitglied?

Die Schule hat schon einen langen Weg hinter sich, obwohl wir uns immer noch in der Aufbauphase befinden. Wir haben mittlerweile ein etabliertes Schulwesen, engagiertes und qualifiziertes Personal, eine wachsende Kinderzahl und, wie ich finde, den schönsten Schulcampus in Georgien. Die größte Herausforderung ist für mich die Stärkung und Weiterentwicklung der Institution. Mit Spannung schaue ich auf unsere ersten Abiturientinnen und Abiturienten, die bald die Schule verlassen und weitere Bildungswege beschreiten.

Wie sieht Ihre konkrete Arbeit für die Schule aus? Können Sie dazu einen kurzen Einblick geben?

Durch meinen beruflichen Hintergrund bin ich für die juristischen Angelegenheiten der Vereinigung zuständig. Wir pflegen eine intensive Vorstandsarbeit, in der wir in enger Kooperation mit der Schulleitung über die wesentlichen und strategischen Fragen der Schulentwicklung beraten und entscheiden.

Die Arbeit im Vorstand ist ein unbezahltes Ehrenamt. Was sind Sie von Beruf und wo arbeiten Sie, wenn Sie nicht gerade für die Schule aktiv sind?

Ich bin praktizierender Anwalt und Partner in einer der führenden Anwaltskanzleien in Georgien (BLC).

5 Fragen an: Dr. h.c. Sascha Ternes 07/03/2021

Wir starten eine Interviewserie mit den Mitgliedern des Vorstands des Trägervereins der Schule. Folgen Sie uns und erfahren Sie mehr über unsere deutschen und georgischen Vorstandsmitglieder, ihre ehrenamtliche Arbeit am Aufbau der Deutschen Internationalen Schule Tbilissi und ihren Blick auf die weitere Entwicklung der Schule. Wir starten mit dem Vorsitzenden des Vorstands, Dr. h.c. Sascha Ternes. Viel Spaß beim Lesen!

Wie sind Sie nach Georgien gekommen und wie lange leben Sie schon hier?
Ist Georgien so etwas wie Ihre zweite Heimat geworden?

Meine erste Reise nach Georgien war im Jahr 1997, damals aus beruflichen Gründen. Schon bald habe ich mich in Land und Leute „verliebt“ und auch meine Ehefrau hier kennengelernt (wir haben mittlerweile 3 Kinder). In den Folgejahren sind wir oft privat und beruflich zwischen Deutschland und Georgien gependelt, bis ich im Jahr 2007 das Angebot angenommen habe, die Leitung der hiesigen ProCredit Bank zu übernehmen. Seitdem wohne ich dauerhaft in Georgien und kann wirklich sagen, dass ich mich hier Zuhause fühle.

Wie erinnern Sie sich an die allererste Zeit der Schulgründung? 

Wir waren eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten, die als Gründungsmitglieder des Schulvereins wohl ein großartiges Beispiel dafür gewesen sind, was es heißt, eine gesunde Gleichgültigkeit gegenüber dem Unmöglichen zu haben. Denn die Gründung einer Deutschen Auslandsschule war mit unglaublich vielen Hindernissen verbunden. Staatliche Stellen in Deutschland und Georgien mussten von der Idee überzeugt werden. Sponsoren waren nötig, um die Anlaufkosten/Defizite zu finanzieren. Risiken mussten eingegangen werden und Verträge für Lehrer, Gebäude sowie Ausstattung wurden unterschrieben, obwohl es noch keine Schüler gab. Das Vertrauen von potentiellen Schuleltern musste gewonnen werden, damit diese ihre Kinder anmelden, obwohl es die Schule noch gar nicht gab. Umso erfüllender war der Moment, als im September 2010 die erste Einschulung stattfand – mit damals „nur“ 6 Erstklässlern!

Wie hat sich die Schule seither aus Ihrer Perspektive entwickelt? Und was sind jetzt die größten Herausforderungen aus Ihrer Sicht als Vorstandsmitglied?

Innerhalb der letzten 11 Jahre hat die Schule hat eine unbeschreibliche Entwicklung durchlaufen: von der Idee auf einem Blatt Papier bis zur Verleihung des Gütesiegels „Exzellente Auslandschule“ durch den Bundespräsidenten; vom angemieteten Privathaus in einen selbst gebauten Schulcampus. Aus sechs Schülern und sieben Kindergartenkindern sind 240 geworden. Zum Start hatten wir zwei Mitarbeiter, heute haben wir fast 60. Im Sommer erreichen wir die 12. Klassenstufe und haben damit den Schulaufbau vollendet. Zu dieser Zeit wird auch unser Anbau fertiggestellt, und die Sporthalle bald danach.

Auch in Zukunft wird unsere Schule als nicht-gewinnorientiertes Public-Private-Partnership eine Ausnahme in der georgischen Bildungslandschaft bleiben. Diese besondere Konstellation ist nicht alltäglich und für Außenstehende manchmal nicht leicht nachzuvollziehen, aber gleichzeitig unser größter Vorteil, um im Wettbewerb mit anderen Privatschulen zu bestehen und unseren Schülern die bestmögliche Bildung zu vermitteln.

Wie sieht Ihre konkrete Arbeit für die Schule aus? Können Sie dazu einen kurzen Einblick geben?

Die Schule wird von einem gemeinnützigen Verein getragen. Somit gibt es keinen Eigentümer im klassischen Sinn, der sich aus rein kommerziellen Interessen um die Geschicke der Schule kümmert. Diese Rolle übernimmt bei uns der gewählte und ehrenamtlich tätige Schulvorstand. Dabei ist es vorteilhaft, dass die einzelnen Vorstände aus unterschiedlichen Berufsgruppen kommen und sich daher in der Schule entsprechend ihrer jeweiligen Fachbereiche einsetzen können (z.B. Bildung, Recht, Finanzen, Bau, Organisation, etc.). Meine persönlichen Schwerpunkte setzte ich dabei auf strategische und konzeptionelle Themen sowie betriebswirtschaftliches Controlling und Baumanagement. Auch wenn ich als Vorsitzender des Vorstands vielleicht etwas intensiver in die Belange der Schule eingebunden bin, so sehe ich mich trotzdem als Teamplayer, und es erfüllt mich mit großer Freude zu sehen, über wie viele Jahre wir bereits vertrauensvoll und konfliktfrei zusammenarbeiten, um nur ein einziges Ziel zu verfolgen: den erfolgreichen Aufbau unserer Schule, im Sinne der Kinder, die sie besuchen.

Die Arbeit im Vorstand ist ein unbezahltes Ehrenamt. Was sind Sie von Beruf und wo arbeiten Sie, wenn Sie nicht gerade für die Schule aktiv sind?

Ich bin seit über zwanzig Jahren im Finanz- und Bankwesen tätig, mit einem Schwerpunkt auf nachhaltigen und sozialverantwortlichen Finanzierungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dies erklärt vielleicht teilweise auch meine Bereitschaft, ehrenamtliche Verantwortung zu übernehmen, um damit einen positiven Beitrag zu gesellschaftlichen Verbesserungen zu leisten. Analog zu meinem Engagement für die Deutsche Schule bin ich ebenso Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Wirtschaftsvereinigung in Georgien (DWV). Meinen Lebensunterhalt verdiene ich jedoch im Hauptberuf als Chief Operating Officer des Schweizer Vermögensverwalters „BlueOrchard Finance“, dem Anbieter des weltweit ersten und größten Investmentfonds für Mikrokreditfinanzierungen.

Aktuelle Stellenausschreibung: Kindergarten 06/03/2021

Für unseren deutschsprachigen Kindergarten suchen wir zum 15. April 2021 eine Erzieherin/einen Erzieher. Mehr Informationen zur Stelle, zu den Anforderungen und unseren Leistungen gibt es hier: Stellenausschreibung Kindergarten. Wir freuen uns auf Bewerbungen!

Unsere Schülersprecher sind gewählt! 25/02/2021

Constantin Molineus (Klasse 11) und Saskia Lendfers Berndonner (Klasse 10) sind unsere frisch gewählten Schülersprecher. Unterstützt werden sie von Kira Andronikashvili (Klasse 4), die als Grundschulvertreterin gewählt wurde. Wir gratulieren allen zu ihrer Wahl und wünschen unseren Schülersprecherinnen und -sprechern viel Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit!

Willkommen zurück in der Schule! 12/02/2021

Ab dem 15. Februar dürfen wir wieder Präsenzunterrricht in der Schule erteilen. Wir freuen uns auf die Rückkehr unserer Schülerinnen und Schüler ins Schulgebäude und haben Regularien für einen sicheren Schulalltag vorbereitet.

Deutschunterricht in der 6. Klasse: Eine Sage als Animationsfilm gestalten 01/02/2021

Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse haben für den Deutschunterricht bei Tanja Schmitt in einer längeren Projektarbeit eine Sage als Animationsfilm gestaltet. Dabei hatten sie den Auftrag, die Stop-Motion-Technik einzusetzen. Wir präsentieren auf unserem YouTube-Kanal drei wunderschöne Filme von Mila, Antonia und Sophie, die mit viel Kreativität klassische Geschichten erzählen. Viel Spaß beim Anschauen!

"Buchstaben-Labor to go" für die 1. Klasse 30/01/2021

Damit unsere Erstklässler bis zur Schulöffnung auch weiterhin mit allen Sinnen Buchstaben lernen, hat ihnen ihre Deutschlehrerin Frau Weber ein "Buchstaben-Labor to go" gebastelt. Es ist abholbereit bei uns im Schulfoyer!

Sachunterricht in der 1. Klasse: Die Jahreszeiten 28/01/2021

Wenn Sie auch Ende Januar noch keinen schönen Kalender haben, weil wir irgendwie aus der Zeit gefallen sind, dann hat unsere erste Klasse etwas für Sie! Im Sachunterricht haben unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler mit Frau Maksimenka ausführlich über die Jahreszeiten gesprochen, wie sie entstehen, wie Tage und Monate heißen. Im Online-Unterricht ist die erste Klasse geteilt, so dass Sie gleich zwischen zwei Kalendern wählen können.

Kalender 2021 (Gruppe A)

Kalender 2021 (Gruppe B)

 

Unser virtueller Adventskalender 2020 (aus unserem Online-Unterricht) 01/12/2020

Ein turbulentes Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Nach deutscher Tradition hat eigentlich jede Klasse an der DIST ihren eigenen Adventskalender, doch da wir in diesem Jahr darauf verzichten müssen, die Klassenräume zu schmücken, möchten wir jeden Tag gemeinsam ein Türchen unseres digitalen Adventskalenders öffnen. So können wir uns trotz Distanz ganz nah sein!

1. Dezember 2020

Hinter dem ersten Türchen verbirgt sich ein Beitrag unserer „Dienstältesten“. Natalie aus Klasse 11 liest eine besinnliche Weihnachtsgeschichte vor. Macht es euch doch dazu mit ein paar Plätzchen und einem Tee gemütlich!

Eine Weihnachtsgeschichte (gelesen von Natalie Chachanidze)

2. Dezember 2020

Adventszeit ist Naschzeit! Und wer es noch nicht geschafft hat, sollte den Lockdown unbedingt nutzen und leckere Plätzchen backen! Keine Rezepte zur Hand? Kein Problem! Unsere dritte Klasse hat ein großartiges Rezeptbuch mit bewährten und leckeren Weihnachtsrezepten erstellt. Also: E-Book durchblättern, Schürze anziehen und ran an den Herd – die Mehlschlacht kann beginnen!

Das Weihnachts-Rezeptbuch der 3. Klasse

3. Dezember 2020

Hinter dem dritten Türchen unseres Adventskalenders verbirgt sich ein ganz besonderer Beitrag der zweiten Klasse: Die Kinder haben sich von einem Zahlenlied inspirieren lassen und wunderschöne Bilder dazu gemalt. Mit Musik macht Mathe Spaß!

Das Mathe-Lied der 2. Klasse

4. Dezember 2020

Rentiere an der DIST? Nein, das sind Schüler der 6. Klasse, die gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Vineta bei Zoom kreativ wurden! Ein lieber Adventsgruß verbirgt sich hinter dem 4. Türchen unseres Kalenders.

5. Dezember 2020

Zum Wochenende gibt’s was auf die Ohren! Die Schülerinnen und Schüler unserer fünften Klasse sind musikalisch und kreativ. Wer gerne weihnachtlichen Klängen lauscht, wird sich am heutigen Türchen besonders erfreuen!

Musikalische Weihnachten der 5. Klasse

6. Dezember 2020

Am 6. Dezember besucht der Nikolaus in Deutschland Kinder und bringt ihnen Schokolade. Meistens finden die Kinder die Geschenke morgens im Stiefel, aber manchmal kommt der Nikolaus auch persönlich vorbei und möchte ein schönes Adventsgedicht hören. Wie gut, dass unsere dritte Klasse schon ein schönes Gedicht für uns aufgenommen hat!

Adventsgedicht der 3. Klasse

7. Dezember 2020

Zu Weihnachten versendet man gerne Grüße an Freunde und Familie. Unsere lieben Erstklässler können inzwischen schon sehr gut schreiben und senden weihnachtliche Grüße an alle Mitschüler, Eltern und Lehrer der DIST.

Weihnachtliche Grüße der 1. Klasse

8. Dezember 2020

„Advent, Advent, ein Lichlein brennt …“ Der Gedichtband aus der Feder unserer 9. Klasse ist da schon etwas anspruchsvoller und Liebhaber der Poesie werden sich an den weihnachtlichen Versen erfreuen. Die ausgedruckte PDF eignet sich übrigens auch wunderbar als Last-Minute-Geschenk!

Gedichtband der 9. Klasse

 9. Dezember 2020

Normalerweise finden wir uns zu dieser Jahreszeit in der Cafeteria unserer Schule zusammen und lauschen den lieblichen Klängen unseres Weihnachtskonzerts. Damit diese Freude in diesem Jahr nicht ausbleiben muss, hat die 5. Klasse fleißig musiziert und ihr eigenes Weihnachtskonzert zusammengestellt – aus dem Wohnzimmer ins Wohnzimmer!

Weihnachtskonzert der 5. Klasse

10. Dezember 2020

Unsere 10. Klasse stellt uns heute ein leckeres Rezept für einen Whiskykuchen zur Verfügung, der bestimmt wunderbar in den Lockdown passt.

Rezept der 10. Klasse für einen Whiskykuchen (mit Vorsicht zu genießen...)

11. Dezember 2020

Weihnachten ist das Fest der Liebe – aber wer wusste schon, dass auch Zahlen sich verlieben können? Unsere erste Klasse hat das Liebeslied mit tollen Kunstwerken besonders kreativ interpretiert.

Verliebte Zahlen: 1. Klasse

12. Dezember 2020

Obwohl unsere 11. Klasse schon seit Februar mehr oder weniger ununterbrochen vor dem PC sitzt und sehr lange Onlineunterrichtstage hat, ist den Schülerinnen und Schülern das Lächeln noch nicht vergangen. Hier haben sich unsere 10 Dienstältesten weihnachtlich in Szene gesetzt.

13. Dezember 2020

Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich ein kreativer Beitrag aus dem Georgisch-Unterricht: Onlineunterricht muss nicht immer nur vor dem PC stattfinden! Unsere 3. Klasse hat im Auftrag ihrer Georgischlehrerin Bela Arabuli wunderschöne Lesekisten zu dem georgischen Text „დროის ფასი“ („Wert der Zeit“) gestaltet.

Lesekisten der 3. Klasse aus dem Georgischunterricht ("დროის ფასი")

14. Dezember 2020

„Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, …“ Einen ganz besonderen Weihnachtsbaum mit sehr persönlichem Schmuck präsentiert uns heute die 9. Klasse!

15. Dezember 2020

Andere Länder, andere Sitten. Wie Weihnachten rund um die Welt gefeiert wird, hat die 8. Klasse recherchiert und in einer interessanten Power Point Präsentation dargestellt. Mari erklärt, welche interessanten Bräuche und Traditionen es in 18 anderen Ländern rund um das „Fest der Liebe“ gibt.

Internationale Weihnachtstraditionen (8. Klasse, Mariam Germanishvili)

16. Dezember 2020

Wo sind nur all die leckeren Plätzchen hin, die wir Anfang Dezember gebacken haben? Nein, die haben wir sicher nicht selbt gegessen… Doch wer kann dafür verantwortlich sein? Frau Fischer hat die Antwort - hört selbst!

"Die Weihnachtsmaus" von James Krüss (gelesen von unserer Kollegin Franziska Fischer)

17. Dezember 2020

Zu Weihnachten werden jedes Jahr die schönsten Sachen an der DIST gebastelt. Auch wenn das Schneiden, Kleben, Malen und Verzieren im Klassenzimmer viel mehr Spaß macht, wollte sich unsere 3. Klasse die Freude nicht nehmen lassen und hat mit Frau Maksimenka wunderschöne Weihnachtssterne gebastelt.

Weihnachtssterne der 3. Klasse

18. Dezember 2020

Natürlich wissen wir inzwischen alle, dass die Weihnachtsmaus dafür verantwortlich ist, wenn Plätzchen verschwinden. Mindestens genauso gerne isst aber der Weihnachtsmann süßes Gebäck – und bekommt unter Umständen „schwere“ Probleme. Mila aus der 7. Klasse hat eine witzige Weihnachtsgeschichte vertont und mit zauberhaften Zeichnungen versehen.

Das Plätzchenproblem (7. Klasse, Milana Potapenko)

19. Dezember 2020

„Wir essen sooooo gerne Apfelmus, aber wohin nur mit all dem Altglas?!“ - Wer sich das schon mal gefragt hat, für den gibt es nun die Antwort: Im Rahmen des HSK-Unterrichts hat die 4. Klasse 3-Liter-Gläser weihnachtlich gestaltet. Hier gibt es tolle Bastelideen für die Weihnachtsferien!

Basteltipp der 4. Klasse: Weihnachtlich gestaltete Gläser

20. Dezember 2020

Gedichte gehören in die Adventszeit wie Tannenduft, Glockenläuten und der Geschmack von Zimt. Unsere dritte Klasse hat einen Klassiker von Ringelnatz vertont – richtig klasse!

Joachim Ringelnatz (Klasse 3)

21. Dezember 2021

Die DIST ist eine internationale Schule, an der Mehrsprachigkeit gefeiert wird – deshalb feiern wir auch in mehreren Sprachen Weihnachten! Heute erfreut uns die 6. Klasse mit internationalen Weihnachtswünschen.

22. Dezember 2020

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu und wir alle freuen uns auf unsere wohlverdienten Ferien. Die Lehrerinnen und Lehrer der DIST möchten ihre Schüler aber nicht ohne warmen Weihnachtsgruß in die Ferien entlassen. Wir wünschen erholsame Tage und freuen uns auf unser Wiedersehen im nächsten Jahr!

Warme Weihnachtswünsche des Kollegiums!

23. Dezember 2020

Zum Ferienbeginn möchten uns unsere fleißigen Grundschüler mit einem Weihnachts-Pêle-Mêle erfreuen. Perfekt, um dabei Plätzchen zu backen oder das Haus zu dekorieren!

Winter Wonderland der 3. Klasse

24. Dezember 2020

Nun sind schon 24 Tage vergangen und wir öffnen das letzte Türchen unseres Adventskalenders. Sicher feiern in diesem Jahr viele von uns Weihnachten anders als in den letzten Jahren – man verzichtet vielleicht auf den Flug nach Deutschland, auf den Besuch bei der Verwandtschaft oder auf ein großes Fest und „trifft“ seine Lieben online. Die 7. Klasse wollte aber nicht, dass die DIST-Schulgemeinschaft im Jahr 2020 auf ein Krippenspiel verzichten muss und hat sich eine moderne Variante im Zoom-Stil ausgedacht.

Das etwas andere Krippenspiel der 7. Klasse

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